Glossar

RET

APP des Klinischen Nutzens, der bei Analysatoren der XN-Serie optional zur Verfügung steht. Dient der Differenzierung von Retikulozyten nach ihren Reifestadien (HFR, MFR, LFR) durch spezifische Fluoreszenz-Kennzeichnung. Auch die optische Thrombozytenzählung (PLT-O) ist möglich.
RET bestimmt auch den Anteil unreifer Retikulozyten (IRF=HFR+MFR) und das Retikulozyt-Hämoglobin-Äquivalent (RET-He). Dabei werden sowohl die Quantität (erythropoetische Aktivität) und die Qualität (Hämoglobinsynthese und -aufnahme) der neu gebildeten roten Blutzellen ermittelt. Das ist bei der Differentialdiagnose von Anämie entscheidend. RET-He ist auch ein früher Indikator von Veränderungen bei der Hämoglobinisierung roter Blutzellen, was z. B. für das Therapiemonitoring hilfreich ist.
Bei der XE-Serie sowie XT-4000i- und XT-2000i-Instrumenten steht „RET“ für den Retikulozyten-Kanal, der die oben genannten Werte teilweise als Standard und teilweise optional liefert.

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